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Die 2013 aus „Spaß an d´r Musik un d´r kölsche Sproch“ gegründete Band macht entgegen dem Trend des immer lauter werdenden Kölsch-Pop`s ruhige, schnörkellose kölsche Musik, die sich durchaus erfolgreich gegenüber Pop und Rock behaupten kann. Sie sind Geschichtenerzähler zu handgemachter Musik, mit feinen Texten, witzig und tiefsinnig, nachdenklich und heiter.

 

Nach einigen Zwischenstationen, unter anderem im „Dom im Stapelhaus“, „Altes Pfandhaus“ und den seit 2014 stattfindenden Weihnachtskonzerten gewannen sie 2017 beim „Kölsche Musik Bänd Kontest“ den „Loss mer singe“-Förderpreis der Kreissparkasse Köln. Es folgten Auftritte in zahlreichen kölner Lokalitäten wie „Gaffel am Dom“, „Ubierschänke“, „Piranha“ und einigen mehr.

 

Mit dem Lied „Naaks noh Zwei“ schaffte es die Band auf den kölschen Musiksampler „Megajeck 21“ von Dabbelju Music sowie die Teilnahme als „beste 20 Kneipenhits 2018“ in die Loss mer singe – Auswahl.

 

Eine besondere Ehre für die fünf Jungs war es 2018 ein Lied als Beitrag zur CD „Kölsche Heimat 4“, die von der Kreissparkasse Köln herausgegeben wurde, schreiben und aufnehmen zu dürfen. Mit „Jedankeschwer am Rhing“ ist dabei ein Lied herausgekommen, das von Fern- wie Heimweh, von der Sehnsucht, dem Alltagstrott zu entfliehen um dann zu merken, was Heimat bedeuten kann, erzählt.

 

Die Teilnahme am „2. Kölner Krätzjer Fest 2018“, wo über 30 Bands in Kneipen, Läden, im Gürzenich oder auf der MS Loreley Konzerte gaben und rund 2000 Freunde der typisch kölschen Liedkultur im Publikum dabei waren, war ein weiteres Highlight der Band.

Im September 2019 veröffentlichte die Band endlich eine eigene CD mit dem Titel "koot noh zwei".

Mit dem Lied "Kölsche vum Rhing" ist die Band auf einigen Samplern, unter anderem auf dem Dabbelju-Sampler "Ajuja 4" erschienen.

Im Februar 2020 landete "Kölsche vum Rhing" im WDR Jeck-Duell in der Vorrunde direkt hinter den Bläck Fööss auf Platz 2 und in der Endrunde immerhin noch auf Platz 8!

(Text Auszüge: Helmut Frangenberg)